Österreich wieder erstklassig - Team Austria schafft Aufstieg in Division A

Österreich ist nach zwanzig Jahren zurück in Europas Division A Österreich ist nach zwanzig Jahren zurück in Europas Division A Bildquelle: Facebook/Team Austria

Die Sensation ist geschafft! Das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam des Österreichischen Behindertensportverbandes (ÖBSV) feierte bei der B-EM in Charleroi, Belgien (18.-23. Juni), nach einem erfolgreichen Auftakt - 78:72 gegen den favorisierten Gastgeber Belgien - sowohl gegen Russland mit 50:41, gegen Lettland mit 61:44 sowie gegen Schweden mit 58:53 drei weitere Siege. Das Team Austria konnte somit die Gruppe A für sich entscheiden. Im Halbfinale spielte das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam gegen Litauen um den Einzug in das Finale. Mit einem ungefährdeten 60:50-Sieg schaffte man den Aufstieg in die Division A. 5 Spiele, 5 Siege und somit der wohlverdiente Aufstieg! Einziger Wermuts-Tropfen: Im Finale der B-EM musste man sich Russland mit 49:59 geschlagen geben, durfte aber mit dem zweiten Platz auf eine sehr erfolgreiche Woche zurückblicken. Zwei unserer Nationalteam-Stars wurden verdientermaßen auch in das Allstar-Team der Europameisterschaft Division B gewählt: Andreas Kraft und Mehmet Hayirli. Herzliche Gratulation dazu!

„Wir sind mit den gezeigten Leistungen bei dieser B-EM sehr zufrieden. Der Sieg gegen Litauen und der damit verbundene Aufstieg sind die verdiente Krönung dieser Leistungen. Wir können uns auf eine Großteils sehr solide Verteidigung verlassen und auch in der Offensive das Spiel gut gestalten. Neben der ausgezeichneten Mannschaftsleistung muss man natürlich auch die Leistungen von US-Legionär Andreas Kraft unterstreichen, der mit seinen Scoring-Qualitäten starke Impulse setzt“, so Kapitän Matthias Wastian. „Das junge engagierte Team hat alles daran gesetzt den Aufstieg in die Gruppe A – das letzte Mal spielte Österreich 1999 in der Division A (seit 1994 gibt es die Division B, seit 2003 die Division C) – zu erreichen. Der Aufstieg ist eine wunderbare Sache, eine große Werbung für die attraktive Sportart Rollstuhlbasketball in Österreich.“ „Gratulation an das Team. Die überzeugende Leistung aller Spieler war sehr beeindruckend. Die gesamte Mannschaft, Trainer und Betreuer wurden heute für die jahrelange Arbeit belohnt. Der Österreichische Behindertensport ist stolz auf die gezeigten Leistungen. Wir hoffen, dass dieser sportliche Erfolg dazu beiträgt, die spannende und interessante Sportart Rollstuhlbasketball noch breiter in Österreich aufzustellen,“ so die ÖBSV-Präsidentin KommR Brigitte Jank. Auch Andrea Scherney, Sportdirektorin des ÖBSV, ist von der mannschaftlichen Leistung sehr angetan und gratuliert dem Team: „Herzliche Gratulation - durch einen extrem starken Auftritt bei der B-EM in Belgien ist dem Nationalteam Rollstuhlbasketball des ÖBSV der Aufstieg in die Division A gelungen, auf den wir seit 20 Jahren immer wieder gehofft haben. Eine ausgezeichnete Mannschaftsleistung dieses jungen engagierten Teams, das von den enormen Spielqualitäten des US-Legionärs Andreas Kraft profitierte und somit selbst zu Höchstleistungen gepushed wurde“, so Scherney, „Den Österreichischen Behindertensportverband freut es besonders, dass die finanziellen und organisatorischen Bemühungen diese traditionsreiche und sehr attraktive Sportart Rollstuhl-Basketball als eine der vier ÖBSV-Schwerpunktsportart zu etablieren sich mit Maßnahmen wie Projektförderung zur Mannschaftssportentwicklung, Aufstockung des Trainer- und Betreuerteams, Einsetzung eines eigenen RS-BB Koordinators, Aufstellung eines neuen nationalen Ligabetriebes, vermehrtes Augenmerk auf Sponsoring & Marketing, nun positiv bestätigt haben.“
 
Das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam des ÖBSV feierte bei der B-EM in Charleroi zuerst einen erfolgreichen Auftakt und besiegte in einem hochklassigen und bis zum Ende spannenden Auftaktspiel die favorisierten Gastgeber mit 78:72. Herausragend dabei waren insbesondere die Leistungen von US-Legionär Andreas Kraft mit 36 Punkten, 10 Rebounds und 17 gezogenen Fouls sowie von Hayirli mit 20 Punkten.  
Auf das überragende Auftaktspiel folgte ein Kampf gegen das Team aus Russland. Einem katastrophalen zweiten Viertel (4:14, Pausenstand 24:19 für die Russen) folgte eine Demonstration gleich nach Wiederanpfiff. Sowohl die Defensive als auch die Offensive war mit den Aktionen davor nicht zu vergleichen. Nach diesem Auftritt wurde es letztlich doch noch ein ungefährdeter 50:41-Arbeitssieg.
Mit dem dritten Sieg im dritten Spiel sicherte sich Österreich vorzeitig den Gruppensieg bei der ECMB in Belgien. In einem spannenden Spiel besiegte das Team Austria stark aufspielende Letten mit 61:44 (29:19), gleichzeitig verliert Schweden gegen den Gastgeber Belgien und besiegelte damit den Gruppensieg der Österreicher schon vor dem letzten Gruppenspiel. Schweden wurden im vierten Gruppenspiel 58:53 besiegt.

Die Spielberichte im Einzelnen:

Belgien – Österreich 72:78 (30:35)
Das österreichische Coaching-Duo Zankl und Abes schickte Kraft, Hayirli, Dogan, Wastian und Edler auf den Court, die Belgier begannen mit Boterberg, Bader, Hulsmans, Minten und Six. Team-Austria-Kapitän Matthias Wastian eröffnete den Kampf um die Führung am Scoreboard, Boterberg konterte und stellte auf 6:4 für die Gastgeber. Diese begannen nun ein wenig zu pressen, aber die Österreicher bewahrten einen kühlen Kopf, befreiten sich gut und kamen immer wieder erfolgreich zum Abschluss. Insbesondere Andreas Kraft entwickelte sich zum offensiven Dreh- und Angelpunkt, sein erfolgreiches Dreipunktspiel brachte den Österreichern eine 10:13-Führung. Die Belgier schienen nicht mit dem druckvollen Spiel von Hayirli und Co. gerechnet zu haben und verloren ein wenig den Faden, das Team Austria zog auf 12:21 kurz vor der ersten Zweiminutenpause davon.
Im weiteren Spiel intensivierten die Belgier ihre physischen Bemühungen, nutzten ihre Ellbogen, konnten letztlich aber vor allem Andreas Kraft immer wieder nur durch Fouls stoppen. Im zweiten Abschnitt kamen die roten Teufel aus Belgien mehrmals auf einen Punkt heran, aber Höglinger, der viel Schwung von der Bank brachte, stellte von der persönlichen Linie auf 30:35, als die Seiten gewechselt wurden. Ende des dritten Viertels netzte Boterberg das erste Mal von Downtown – aber in der Defense fanden die Belgier nie wirklich Zugriff auf Hayirlis Distanzwürfe und Krafts Inside-Power. 2:32 vor Ende verkürzte Bader mit seinem dritten Dreier auf 64:68, Dogan antwortete aus der Distanz. Fievet stellte nach Offensivrebound auf 68:71, Six auf 70:72 mit einer guten Minute auf der Uhr. Der starke Shooter hatte bei 46 Sekunden die Ausgleichschance von der Freiwurflinie, vergab aber beide Versuche. Dogan traf einmal von der Linie, abermals Fievet verkürzte auf 72:73. Danach ging aber nicht mehr viel bei den Gastgebern, Kraft und Höglinger behielten an der Freiwurflinie die Nerven und sicherten Österreich den so wichtigen Auftaktsieg.
Die Statistiken des Spiels findet man unter http://www.fibalivestats.com/u/IWBF/869449/. Das Video ist unter https://www.youtube.com/watch?v=nWzf2YcOuWI abrufbar.
Bader 19 (3 Dreier, 8 Rebounds, 7 Assists), Boterberg 16, Fievet 14 (9 Rebounds), Van Houcke 9 (8 Rebounds), Six 8, Minten 4, Paasch 2, Hulsmans, Veithen bzw. Kraft 36 (10 Rebounds, 4 Steals), Hayirli 20, Höglinger 9, Wastian 6 (6 Assists), Dogan 5, Edler 2 (4 Steals), Penz, Schaschl

Österreich – Russland 50:41 (19:24)
Das österreichische Trainerduo Zankl und Abes schickte die Starting Five Hayirli, Dogan, Wastian, Kraft und Edler gegen die Russen Gorodetskii, Ermolinskii, Poslanichenko, Laikov und Sitnikov in das zweite Spiel der ECMB. Nach verlorenem Hochball ging es erst mal in Richtung des österreichischen Korbes. Die Defense der Alpenländer stand jedoch resolut und so war es Kraft, der den ersten Treffer erzielen konnte. Die Russen ließen sich nicht lange bitten und erzielten noch im darauffolgenden Angriff den Ausgleich. In der ersten Periode ging es dann auf und ab, wobei es keinem Team gelang einen eindeutigen Vorsprung herausarbeiten. Es ging mit einem Stand von 15:10 in den zweiminütigen Break.
Das zweite Viertel war der wahr gewordene Alptraum für die in weiß antretenden Österreicher: Mit 4:14 holten sich dieses glasklar die Russen. Nach mentaler Justierarbeit ging die österreichische Nationalmannschaft mit neuem Elan und einem noch stärkeren Teamgeist in die zweite Halbzeit und zeigte mit 20:6 beeindruckend, dass der Wille zu gewinnen und die gesetzten Ziele zu erreichen definitiv vorhanden war.
Das Schlussviertel versprach noch einmal spannend zu werden, da bereits Edler mit vier und Dogan mit drei Fouls vorbelastet waren. Die Russen kamen in Minute 32 nochmals auf 39:35 heran, doch ein 8:0-Lauf durch Kraft, Wastian und Edler brachte die Vorentscheidung. Das Team Austria deklarierte sich mit einem 50 zu 41 als Sieger und kann sich nun mit zwei Erfolgen in der Tasche voll auf die Partie gegen Lettland fokussieren.
Kraft, Hayirli 16, Edler 6, Dogan 5, Wastian 4, Höglinger 2, Penz, Schaschl bzw. Sitnikov 15, Ermolinskii 12, Bolshakov 5, Laikov 4, Gorodetskii 3, Dmitriev 2, Kozhevnikov, Kuchin, Lazarev, Poslanichenko
Stats: http://www.fibalivestats.com/u/IWBF/869450/
Video: https://www.youtube.com/watch?v=tbasxH6isjg

Lettland - Österreich 44:61 (19:29)
Das Coachingduo Zankl/Abes vertraute ihrer bisher erfolgreichen Starting-Five Kraft, Wastian, Hayirli, Edler und Dogan. Nach gewonnenem Hochball starteten die Österreicher sofort hoch motiviert in das 1. Viertel. Auch die Letten zeigten ihren Siegeswillen. Es begann ein physisch harter Schlagabtausch, bei dem sich beide Seiten nichts schenkten. Durch die bessere Wurfausbeute konnte sich Team Austria eine knappe 13:8-Führung zur Viertelpause herausspielen.
Im 2. Viertel konnten die Österreicher ihr Niveau halten und den Vorsprung kontinuierlich auf einen 29:19-Halbzeitstand ausbauen. Nach der Halbzeitpause folgte ein Leistungseinbruch, den die Letten eiskalt ausnutzten und durch den sie ihren Rückstand zum Ende des 3. Viertels von -10 auf -3 (40:43) reduzieren konnten.
Im finalen Spielabschnitt zeigte Team Austria erneut mentale Stärke und baute den Vorsprung zum Gegner durch eine vorbildliche Teamleistung, bei der jeder für jeden alles gab, wieder aus. Durch eine starke Defense hielt man den Gegner bei nur 4 Punkten und konnte so das letzte Viertel mit 18:4 gewinnen. Den Schlusspunkt zum 61:44 Sieg setzte Rookie Steiner mit seinem ersten Korb bei einer EM.
Gabranovs, Veinbergs (13 Rebounds) je 10, Podnieks 9, Turks 7, Beginskis 4, Kirillovs, Lasmans je 2, Bundzins bzw. Kraft 30, Hayirli 12 (10 Rebounds), Edler, Dogan je 6, Wastian 5, Steiner 2, Schaschl, Höglinger, Hochenburger, Hager, Penz, Ellmauer
Stats: http://www.fibalivestats.com/u/IWBF/869461/bs.html
Video: https://www.youtube.com/watch?v=fqG49oCVhw4

Österreich – Schweden 58:53(27:25)
Auch wenn es durch den vorzeitigen Gruppensieg für die Österreicher um nichts mehr ging war das Ziel mit einem Sieg klar vorgegeben. Das Trainergespann nutze die Möglichkeit zur Rotation und schickte mit Hochenburger, Penz, Schaschl, Hager und Höglinger eine Starting Five, mit bisher wenig Spielzeit auf das Feld. Anfangs war das Spiel etwas zerfahren, aber mit fortlaufender Zeit fanden die jungen Österreicher besser ins Spiel und es entstand eine spannende Partie auf Augenhöhe. Mit einem 12:14 ging es mit einem knappen Rückstand in die erste Pause. Im 2. Viertel gelang es Team Austria in der Offensive besser in Schwung zu kommen und eine knappe 27:25 Führung in die Halbzeit mitzunehmen. Mit Wiederanpfiff zum 3. Viertel schickten die beiden Coaches die gewohnte Starting Five mit dem Auftrag den Vorsprung auszubauen auf das Spielfeld.
Jetzt wurde es kurios, der Schwedische Trainer legte wegen Krafts Sitzhöhe im Rollstuhl Protest bei den Unparteiischen ein. Das Spiel wurde unterbrochen und der technische Delegierte überprüfte die vorgegebenen Maße der Maximalsitzhöhe von 58cm. Es stellte sich heraus dass der Rollstuhl von Kraft um 0,5cm zu hoch und damit ein Regelbruch die folge war. Der österreichische Topscorer wurde für das Spiel disqualifiziert und die Schweden bekamen einen Freiwurf plus Ballbesitz zugesprochen. Die Schweden nutzen die Verwirrung in den Reihen der Österreicher und nahmen das Spiel in die Hand. Mit 37:42 endete der 3. Spielabschnitt. Im letzten Viertel rollten die Österreicher jetzt sehr entschlossen auf das Spielfeld und wollten den Sieg um jeden Preis.
Man spürte förmlich den Siegeswillen des Team Austria und man schaffte es immer wieder schöne Offensivakzente zu setzen. Punkt für Punkt holte man auf und schaffte es den Gegner unter druck zu setzen. Am Ende gelang ein hochverdienter 58:53 Sieg gegen aufopferungsvoll Kämpfende Schweden.
Dogan 17, Hayirli 10, Hager 9, Höglinger, Edler je 6, Hochenburger 4, Steiner 2 (11 Rebounds),

Österreich – Litauen 60:50 (29:21)
Im alles entscheidenden Spiel um den Aufstieg gegen Litauen schickte das Trainergespann die altbewährte Startaufstellung auf das Spielfeld. Die Österreicher hatten in einer Videoanalyse die Stärken und Schwächen des Gegners genau studiert und einen dementsprechenden Plan in der Defense um den Gegner aufzuhalten. Dieser Plan des Coachingduos sollte greifen und eine spielentscheidende Waffe des Team Asutria werden.
Von Anfang an gelang es den Gegner aus Litauen in ihren Angriffsbemühungen zu stoppen und unter Druck zu setzen. In der offensive gelang es im Gegenzug einen bärenstarken Kraft immer wieder gut in Szene zu setzen. So ging es über ein 14:10 im 1. Viertel und einem 15:11 im 2. Viertel, zu einem verdienten 29:21 Halbzeitscore für die Österreicher.
Auch in der 2. Hälfte ließ Team Austria von ihrer Disziplin in der Defensive nicht ab und schaffte es immer wieder den Gegner zum Verzweifeln zu bringen. In der Offensive war US-Boy Kraft von den Litauern nicht unter Kontrolle zu bringen und war mit 42 Punkten, 13 Rebounds und 13 gezogenen Fouls der Schlüsselspieler auf österreichischer Seite. Auch wenn die Litauer jetzt das Tempo erhöhten und etwas heran kamen, war Team Austria entschlossen und abgeklärt. Man hielt den Gegner auf Abstand und war hochmotiviert diesen Sieg nach Hause zu fahren und Geschichte zu schreiben. Ein 43:34 zum Ende des 3. Viertels und der 60:50 Endstand sorgten für großen Jubel auf Seiten der Österreicher. Mit diesem Sieg gelang es nach 20 Jahren erstmals wieder in die A-Division aufzusteigen und damit zur Elite Europas zu stoßen.
Kraft 42 (13 Rebounds), Hayirli, Dogan je 6, Edler 4 (10 Rebounds), Wastian 2, Höglinger, Schaschl, Steiner, Hochenburger, Penz, Ellmauer, Hager;

Österreich - Russland 49:59 (24:23)

Das Österreichische Nationalteam hatte die Sensation bereits geschafft. Mit dem Sieg im Halbfi nale sicherten sie sich das Ticket in die A-Division. Jetzt galt es nur noch ein letztes Match zu gewinnen. Der Gegner war mit dem Team aus Russland schon ein bekannter Kontrahent, welchen man schon in der Vorrunde besiegen konnte.

Die Österreicher starteten mit ihrer bewährten Starting Five ins Match. Es viel jedoch schwer die bisher starke Defensivleistung fortzuführen, die die Österreicher bei dem Turnier präsentiert hatten und immer wieder gelang es den Gegnern in die Zone zu brechen und zu punkten. Im ersten Viertel gelangen jedoch auch dem Team Austria einige schöne Kombinationen um zum Abschluss zu kommen und man konnte
mit einer 5 Punkte Führung ins 2. Viertel starten. Den Russen gelang es aber immer wieder zu Scoren und die Führung der Österreicher schmolz auf nur mehr einen Punkt zur Halbzeit.  In der Pause versuchten Coach Zankl und Abes mit einer Ansprache noch einmal Schwung in die Partie zu bringen. Die 2. Halbzeit begann jedoch nicht nach Plan, die Defense agierte weiter unkonzentriert und die Russen begannen sehr hochprozentig zu treffen. Obwohl Kraft immer wieder den Weg zum feindlichen Korb
fand konnten die Russen die Führung übernehmen und gaben diese bis zum Schluss nicht mehr ab.
Auch wenn das letzte Spiel nicht nach Plan verlief hatten die Österreicher trotzdem mit einem fantastischen Turnier allen Grund zur Freude. Nach 20 Jahren ist das Team Austria wieder in die Division A und damit zur Elite Europas aufgestiegen.
Kraft 19, Hayirli 12, Wastian 7, Dogan 4, Edler 3, Höglinger 2, Hager 2, Steiner, Hochenburger, Ellmauer, Schaschl, Penz;

 

Letzte Änderung am Montag, 30 Juli 2018 16:02

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