Das Team Austria kann bei der EM seinen ersten Sieg verzeichnen. Gegen Litauen mühte sich die Nationalmannschaft über drei Viertel, bis sie endlich ihre Stärken zeigte und den 61:50 Sieg einfuhren.
Mehmet Hayirli eröffnete den Korbreigen nach 37 Sekunden zum 2:0, Litauen antwortete und glich aus. Danach war das erste Viertel von vielen Fehlwürfen geprägt, mehr als ein 10:10 nach 10 Minuten bekamen die Zuschauer nicht zu sehen. Erstmals richtig Oberwasser bekamen die Österreicher, als nach der 16. Minute Wastian, Hochenburger, Höglinger und Hayirli scorten, einen kleinen Vorsprung von 7 Punkten herausspielten und es mit 25:18 in die große Pause ging. Spätestens als das Team rund um Kapitän Matthias Wastian aufgeweckt aus der Pause kam und den Vorsprung weiter bis auf 33:22 ausbauen konnte, glaubte auch Coach Andreas Zankl mehr und mehr an den ersten Sieg bei dieser EM. Doch die Litauer nützten eine kurze Schwächephase gegen Ende des dritten Spielabschnitts eiskalt aus und kämpften sich bis auf 5 Punkte (38:33) nach 30 Minuten heran. Doch wieder zeigte das Team Austria die richtige Reaktion und ging zwischenzeitlich mit 14 Punkten in Führung (49:35, 35. Minute). Obwohl der Vorsprung bis kurz vor Ende wieder auf 7 Punkte schmolz, lag der erste Sieg für die Österreicher bereits in trockenen Tüchern und wurde mit 61:50 fixiert. Topscorer war wie schon im ersten Spiel Hayirli mit 21 Punkten, Wastian kam auf 7 Assists.

Um gegen Bosnien morgen Donnerstag um 12:15 Uhr auch nur den Funken einer Chance zu haben, muss jedenfalls eine enorme Leistungssteigerung her.
Bosnien-Herzegowina glaubte sich im Spiel gegen Lettland nach 30 Minuten und einem 12-Punkte-Vorsprung auch schon in Sicherheit zu wiegen, die Letten verkürzten bis 10 Sekunden vor Schluss auf 2 Punkte, Bosnien spielte die Zeit aber gekonnt herunter und siegte mit 53:49.

Die Statistiken des Spiels:
http://www.fibalivestats.com/u/IWBF/297202/

Hier gibt es den Livestream zum Nachsehen:
https://www.youtube.com/watch?v=pjoaC48hxcM

 

Das Déjà-vu der knappen Niederlagen für Österreichs Nationalteam zum Auftakt einer B-EM geht weiter. Nach 2012 (48:49 gegen Slowenien) und 2014 (55:56 gegen Tschechien in Overtime) musste die Mannschaft von Headcoach Andreas Zankl auch heuer eine bittere Auftaktniederlage gegen Lettland hinnehmen. 57:59 stand am Ende auf dem Scoreboard, 32 Punkte von Topscorer Mehmet Hayirli bei einer Wurfquote von 78% (15/19) reichten nicht aus. Die Österreicher hatten es selbst in der Hand, als Kapitän Matthias Wastian am Ende noch zwei Freiwürfe nach einem Foul zugesprochen bekam. Doch der erste verfehlte das Ziel, den zweiten setzte er absichtlich an den Ring - der Rebound kam zu Alex Höglinger, dessen Wurf war allerdings auch zu unplatziert und bedeutete somit die knappe 2-Punkte-Niederlage im so wichtigen Auftaktspiel der Österreicher.
Den besseren Start erwischten die Letten: Nach knapp fünf Minuten Spielzeit stand es 9:2 - dies war allerdings auch der höchste Vorsprung einer Mannschaft im kompletten Spiel. Die Österreicher kämpften sich bis zur ersten Viertelpause aber zurück und setzten sich mit 16:13 in Front. Der 3-Punkte-Vorsprung hielt bis zur Halbzeit (30:27). Das erwartet hart umkämpfte Spiel wurde in der zweiten Halbzeit fortgesetzt. Erstmals gerieten die Österreicher zum Ende eines Spielabschnitts in Rückstand (40:41 nach 30 Minuten). Im Schlussviertel wechselte die Führung insgesamt vier Mal, mit dem glücklicheren Ende für Lettland.

Eine kleine Vorentscheidung gibt es dann im Spiel gegen Litauen am Mittwoch um 16:30 Uhr.

Hier die Statistiken zum Spiel:
http://www.fibalivestats.com/u/IWBF/297200/index_de_DE.html

Den Livestream zum Nachsehen gibt es auf Youtube unter
https://www.youtube.com/watch?v=tS6lbN-Ckp4

 

B-EM in Sarajevo: Games werden per Livestream übertragen

Alle Fans des österreichischen Nationalteams können die Games auch per Livestream verfolgen:

Spiel Österreich - Bosnien-Herzegowina (Donnerstag, 14.07.2016, 12:15 Uhr)

https://www.youtube.com/watch?v=TwBuUPlceIs


Vergangene Spiele (können jederzeit angeschaut werden:

Spiel Litauen - Österreich (Mittwoch, 13.07.2016, 14:30 Uhr)

https://www.youtube.com/watch?v=pjoaC48hxcM&list=PL-1-Z7F_vC8C2qxc62royisqMq5_YhBFe&index=9

Spiel Lettland - Österreich (Dienstag, 12.07.2016, 12:15 Uhr)

https://www.youtube.com/watch?list=PL-1-Z7F_vC8C2qxc62royisqMq5_YhBFe&v=tS6lbN-Ckp4

 

Zum ersten Leistungstest ging es für das Team Austria in der Vorbereitung auf die B-EM von 09.-18. Juli in Sarajevo (BIH) nach Zagreb. Das Turnier wurde am 05.06. in der kroatischen Hauptstadt ausgetragen, die Halbfinalpaarungen lauteten Kroatien – Österreich und Bosnien – Slowenien.

Während Österreich noch auf Kraft, Destani, Hochenburger und Palaver verzichten musste und Kapitän Wastian das erste Mal nach der Clubsaison beim Team war, konnten die anderen Gegner mehr oder weniger aus dem Vollen schöpfen: Slowenien musste als einziges weiteres Team ein paar Spieler vorgeben, machte dies aber durch ein absichtliches Überschreiten des Punktelimits wohl wieder wett.

B-EM: Team Austria wird gegen Lettland eröffnen

Österreich wird bei der B-EM in Sarajewo (BIH) in seinem ersten Spiel am Dienstag, dem 12.07., um 12:15 auf einen altbekannten Gegner – nämlich Lettland – treffen. In allen vier Aufeinandertreffen bei der C-EM 2013 und der B-EM 2014 war das Team von Headcoach Andreas Zankl als knapper Sieger vom Court gerollt. Am Mittwoch (13.07.) wartet dann gleich der nächste Gegner aus dem Baltikum: Um 14:30 gibt es den Hochball gegen Litauen. Um 12:15 kommt es am Donnerstag zum Aufeinandertreffen mit den Gastgebern, bevor es zum Abschluss der Gruppenphase am 15.07. bereits um 11:00 gegen den vermeintlich schwächsten Gruppengegner und Aufsteiger Portugal geht.

Alle wichtigen Entscheidungen fallen am Samstag, dem 16.07., wenn es in den Kreuzspielen um Auf- und Abstieg geht. Am abschließenden Sonntag werden letztendlich die Platzierungen fixiert. Der gesamte Spielplan der B-EM ist unter http://www.ecmb.eu/tournament/game-schedule verfügbar.

 

B-EM: AUT gegen Litauen, Lettland, Bosnien und Portugal

Bei der Auslosung der beiden Gruppen für die B-EM von 09 bis 18. Juli in Sarajewo (BIH) wurde das Team Austria in die Gruppe A gezogen. Österreichs Gruppengegner werden neben den Gastgebern Litauen, Lettland und Portugal sein. Somit bilden Frankreich, Russland, Kroatien, Slowenien und Irland die Gruppe B.

Team Austria - Rollstuhlbasketballtraining 2016

Nachdem das Team Austria - die österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft in Graz traininiert hat, gibt es ein neues Video. Klickt mal rein!

https://www.youtube.com/watch?v=jw18-gi4VQg

 

B-EM in Sarajewo von 09. bis 18. Juli 2016

Der europäische Rollstuhlbasketballverband IWBF Europe hat das endgültige Datum der B-EM 2016 in Sarajewo, Bosnien-Herzegowina, in einer Aussendung am 27. November mit 09. bis 18. Juli angegeben. Grund für die Verschiebung um eine Woche nach hinten ist das Ende des Ramadans, das in Bosnien klarerweise ein wichtiger Feiertag ist.

B-EM 2016 in Sarajewo (BIH)

Der europäische Rollstuhlbasketballverband IWBF Europe hat die B-EM 2016 an Bosnien-Herzegowina vergeben. Der starke Aufsteiger und Gewinner der C-EM diesen Sommer in Portugal setzte sich damit gegen den zweiten Bewerber Litauen durch.
Das Turnier wird von 02. bis 10. Juli in Sarajewo stattfinden. Wann ausgelost wird, steht leider noch nicht fest. „Wir sind in erster Linie froh, dass wir jetzt endlich mit der konkreten Vorbereitungsplanung in die Endphase gehen können“, so Team-Austria-Coach Andreas Zankl. „Wir werden alles geben, um in Sarajewo möglichst gut abzuschneiden und erstmals seit langer Zeit wieder den Aufstieg in die höchste Kategorie zu schaffen.“

Im Sportzentrum Nymburk in Tschechien traf das Team Austria im Rahmen des Future Cups am 01. und 02. August auf Lettland, Tschechien und Israel. Nach einem dank einer guten Schlussphase letztlich glatten 62:49-Auftaktsieg gegen Lettland fehlten nach guten 34 Minuten (56:58) gegen Israel in der Schlussphase ein paar entscheidende Körner gegen die starke A-Nation. Gegen die Gastgeber aus Tschechien kämpfte man sich – angeführt von einem sehr starken Andreas Kraft – trotz eklatanter Benachteiligung durch die Heimschiedsrichter nach einer anfänglich mäßigen Leistung zurück und demonstrierte, dass man spielerisch eigentlich das bessere Team ist. Doch die Ausgleichschancen in den letzten Sekunden blieben ungenützt, auch der definitiv fällige Foulpfiff ertönte mittlerweile schon erwartungsgemäß nicht. Somit blieben Österreich (ohne Destani, Höglinger, Dogan, Kontsch und Ellmauer) schließlich Platz 3 und die Erkenntnis, dass man zwar schon sehr nahe dran ist an einigen A-Nationen, aber auch eine ausgezeichnete Vorbereitung auf die B-EM 2016 benötigt, um das Aufstiegsziel zu erreichen.

Lettland – Österreich 49:62 (28:27)
Das österreichische Coaching-Trio ließ Kraft, Hayirli, Wastian, Schaschl und erstmals Andreas Riedl als Starting Five auf den Court rollen. Der lettische Spielertrainer Beginskis musste Turks und Eks vorgeben und begann mit Lasmans, Kirplicus, Gabranovs und Podnieks an seiner Seite. Austria startete etwas besser in die Partie, auch wenn in der Defense gewisse Nachlässigkeiten unübersehbar waren. Fehlende Stopps am Stuhl und Kommunikation verhinderten so auch eine frühere Vorentscheidung, Lettland kam nach dem 8:16 (8. Minute) wieder zurück. Als Beginskis dann schließlich von außen zu treffen begann, gingen die Balten sogar mit bis zu 32:28 (22.) in Front. Doch insgesamt war das Team Austria nach dem Seitenwechsel jetzt entschlossener, ließ den Ball schneller wandern und verteidigte aggressiver. Ein 10:0-Lauf zum 32:38 (27.) überließ Beginskis und Co. den Druck. Immer wieder brachten die Österreicher jetzt Scharfschützen Hayirli in Position, der mit 13 Punkten im Schlussabschnitt entscheidend dazu beitrug, dass der lettische Widerstand in den letzten 5 Minuten völlig gebrochen werden konnte. Der Endstand betrug schließlich 62:49 für Österreich.
Beginskis 19 (1 Dreier), Lasmans 8, Gabranovs, Urga je 6, Kirplicus, Podnieks je 4, Berzins 2 bzw. Hayirli 23, Kraft 18, Wastian 7, Hochenburger, Riedl je 5, Edler, Schaschl je 2, Lackner, Palaver

Österreich – Israel 59:68 (29:34)
Im Vergleich zum letzten Duell der beiden Teams hatte sich Israel mit der Rückkehr von Routinier Dotan Meishar vor allem offensiv weiter verstärkt. Österreich tat sich zu Beginn schwer mit der A-Nation, fand im Angriff keinen Rhythmus und war defensiv meist eine Winzigkeit zu spät dran. Weil man inside doch relativ viel aushelfen musste, hatte auch Rozenberg zu viele Freiheiten. Über 6:15 (8.) und 12:21 (11.) kontrollierte Israel das Spiel. Meishar setzte mit 9 Punkten in Folge zwar offensiv Akzente, allerdings tat sich Österreich gegen das größere und langsamere Lineup Israels in der Attacke ebenfalls leichter. Kraft verkürzte von Downtown auf 23:25 (13.), in Minute 18 verkürzten Riedl und abermals Kraft sogar auf 29:30, ehe Israel mit zwei starken Aktionen die erste Hälfte effektiver beendete.
Auch den Wiederbeginn verschliefen die jungen Österreicher (29:38, 21.), und so war der alte Abstand schnell wiederhergestellt. Erst das 51:38 (27.) weckte Wastian und Co. wieder auf, zwei kleine Runs, in denen die beiden Kapitäne Wastian und Hayirli vor allem von außen trafen, brachte das Team Austria wieder zurück ins Spiel. Nach dem 56:58 schien dann aber der Akku Österreichs ein wenig leer, offensiv ließ man in der jetzt entscheidenden Phase das ansonsten starke Teamplay und gute Entscheidungen vermissen. So setzte sich die weitaus größere Routine Israels am Ende mit 68:59 durch.
Hayirli, Kraft (1 Dreier) je 21, Wastian 11, Hochenburger, Riedl, Schaschl je 2, Edler, Lackner, Palaver bzw. Rosenberg 21, Dor Onn, Meishar je 15, Sason 8, Shabo 6, Dror 3, Barbibay, Bentolila, Tabashi, Yatzkan

Tschechien – Österreich 64:62 (39:26)
Österreich begann diesmal mit Edler anstatt des angeschlagenen Wastian. Trotz einer relativ miesen Defense war der Score bis zum 8:5 (5.) für Tschechien noch akzeptabel. Der Wechsel auf die Zwei-Mann-Presse mit Hochenburger und Wastian ging aber daneben, nach Krafts Dreier zum 10:9 (7.) kassierten die Österreicher einen bitteren 0:12-Lauf, auch unterstützt von einer eigentlich inakzeptablen Leistung der tschechischen Schiedsrichter. Kapitän Wastian meinte dazu: „Dass Schiedsrichter bei solchen Mannschaften einen gewissen Bonus für die Heimmannschaft bereitstellen, ist ja völlig in Ordnung. Aber das war vom Ausmaß her einfach viel zu extrem, die paar Kompensationspfiffe gegen Ende machten die Schiedsrichterleistung nur noch schlechter. Wenn neutrale Zuschauer wie die Israelis dein Team bedauern, weil es 35 Minuten lang einfach nur runtergepfiffen wird, und beim einen oder anderen Fehlpfiff die gesamte Halle ungläubig lachen muss, ist das eher peinlich und sagt alles. Aber das war für uns nicht entscheidend – schließlich hatten wir die Partie ja trotzdem selbst in der Hand.“
Diesen Anschein hatte es aber lange Zeit nicht. Auch wenn US-Legionär Andreas Kraft abermals aus dem Dreierland traf und überhaupt konstant stark von außen netzte, setzten sich Pohlmann, Pliska und Co. weiter vom Team Austria ab, gingen mit einem 39:26 in die Pause. Die Halbzeitansprache der Coaches zeigte aber Wirkung, riss die Österreicher aus ihrem sinnlosen Selbstmitleid und ihrer Lethargie: Die Defense war stark, die Österreicher spielten schnell und zauberten einen 11:0-Run aufs Parkett, die Partie war wieder offen. Foulprobleme bei den Österreichern verhinderten aber mehr: Wastian bekam mit 4 Fouls eine Pause, Hochenburger kassierte per unverständlichem Pfiff das 4. als Offensivfoul und wenige Sekunden später sein 5., Tschechien erlangte wieder die Kontrolle. Von 46:43 zogen Österreichs Nachbarn auf 55:43 (32.) davon, zwei Minuten später hieß es sogar 60:47. Doch das Team Austria gab nicht auf, ließ sich auch durch Wastians 5. Foul und vergebene Freiwürfe nicht unterkriegen. Kraft netzte abermals von Downtown und zog anschließend Fouls. Pliska und Nevecny kassierten jeweils ihr 5. persönliches Foul. Kraft verkürzte auf 62:57 und 64:59. Nach zwei vergebenen Freiwürfen traf Österreichs Topscorer in der Schlussminute zum 64:61, Edler per Freiwurf zum 64:62. Smarte Defense brachte den bis dahin punktelosen Srutka an die Freiwurflinie. Dieser vergab beide zwölf Sekunden vor Ende. Österreich, das kein Timeout mehr hatte, brachte den Ball gut nach vorne, doch vergab mehrmals aus guter Position unter dem Korb die Chance auf den Ausgleich. Trotz Fouls blieben die Schiedsrichterpfeifen stumm, das Spiel endete 64:62 für Tschechien.
Pohlmann 26, Pliska 20, Solc, Sperk je 5, Nevecny, Sindelar je 4, Nahlik, Polacek, Sembera, Srutka, Zemanek bzw. Kraft 34 (3 Dreier), Hayirli 11, Hochenburger, Riedl je 5, Edler 3, Palaver 2, Wastian 2, Schaschl

Somit blieb Österreich letztlich der dritte Platz, Israel gewann das Turnier ungefährdet. Austria-Coach Zankl: „Wir haben gezeigt, dass wir mit den beiden A-Nationen Israel und Tschechien gut mithalten können. Aber wir müssen tougher werden, uns solche Spiele auch holen. Nächstes Jahr wollen wir nicht sagen: ‚Da haben wir gut mitgehalten.‘ – da wollen wir mehr. Wenn man aber berücksichtigt, dass wir nicht inmitten einer Vorbereitung stecken und aktuell physisch sicher nicht das Level haben, dass wir hoffentlich bei der B-EM 2016 haben werden, bin ich zuversichtlich.“

FINAL RANKING:
1. Israel
2. Czech Republic
3. Austria
4. Latvia

Österreichs Scorer gesamt:
Kraft 73
Hayirli 55
Wastian 20
Hochenburger 12
Riedl 12
Edler 5
Schaschl 4
Palaver 2
Lackner 0

Bildergalerie: Czech Wheelchair Basketball Association

Saisonhöhepunkt Future-Cup - Möglichkeit zur Revanche

Am 01. und 02. August wartet auf das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam der Saisonhöhepunkt: Im Sportzentrum Nymburk in Tschechien trifft das Team Austria im Rahmen des Future Cups auf Lettland, Tschechien und Israel. Bei den beiden letzten Gegnern besteht somit die Chance auf eine kleine Wiedergutmachung, waren doch diese zwei knappen Niederlagen bei der letzten B-EM ausschlaggebend für den Nichtaufstieg.

Nach zwei Trainingstagen in Klosterneuburg wird das Nationalteam am Freitagnachmittag nach Nymburk reisen. Am Samstag wartet um 12:00 mit Lettland der erste Gegner, bevor es nach einer sehr kurzen Mittagspause bereits um 15:00 gegen Israel geht. Am Sonntag bestreiten die Österreicher um 11:00 das Abschlussspiel gegen die Gastgeber.

„Für uns ist das eine sehr wichtige Standortbestimmung und unser Saisonhighlight. Tschechien und Israel befinden sich in der direkten Vorbereitung auf die A-EM Ende August/Anfang September in Worcestershire – und schließlich wollen wir bei der nächsten A-EM dann auch mit dabei sein“, so Kapitän Matthias Wastian. „Natürlich ist der Vergleich nicht ganz so aussagekräftig: Die Tschechen haben mit ihrer Vorbereitung gerade erst begonnen, die Israelis sind schon mittendrin. Wir haben hingegen versucht in den letzten Wochen langfristig weiterzuarbeiten, weil für uns die nächste Saison sehr entscheidend ist. Aber die Lust auf Revanche lodert in jedem von uns – das spürt man.“

Am 01. und 02. August wartet auf das österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalteam der Saisonhöhepunkt: Im Sportzentrum Nymburk in Tschechien trifft das Team Austria im Rahmen des Future Cups auf Lettland, Tschechien und Israel. Bei den beiden letzten Gegnern besteht somit die Chance auf eine kleine Wiedergutmachung, waren doch diese zwei knappen Niederlagen bei der letzten B-EM ausschlaggebend für den Nichtaufstieg.

Nach zwei Trainingstagen in Klosterneuburg wird das Nationalteam am Freitagnachmittag nach Nymburk reisen. Am Samstag wartet um 12:00 mit Lettland der erste Gegner, bevor es nach einer sehr kurzen Mittagspause bereits um 15:00 gegen Israel geht. Am Sonntag bestreiten die Österreicher um 11:00 das Abschlussspiel gegen die Gastgeber.

„Für uns ist das eine sehr wichtige Standortbestimmung und unser Saisonhighlight. Tschechien und Israel befinden sich in der direkten Vorbereitung auf die A-EM Ende August/Anfang September in Worcestershire – und schließlich wollen wir bei der nächsten A-EM dann auch mit dabei sein“, so Kapitän Matthias Wastian. „Natürlich ist der Vergleich nicht ganz so aussagekräftig: Die Tschechen haben mit ihrer Vorbereitung gerade erst begonnen, die Israelis sind schon mittendrin. Wir haben hingegen versucht in den letzten Wochen langfristig weiterzuarbeiten, weil für uns die nächste Saison sehr entscheidend ist. Aber die Lust auf Revanche lodert in jedem von uns – das spürt man.“

Zum bereits 50-jährigen Vereinsjubiläum des Para Sport Clubs Pforzheim wurden die österreichische Rollstuhlbasketball-Nationalmannschaft sowie das amtierende U22-Weltmeisterteam aus Deutschland zu einem gemeinsamen Trainingslehrgang sowie einem offiziellen Freundschaftsspiel im Rahmen der Vereinsjubiläumsfeiern eingeladen.

Nach der doch recht langen Anreise nach Baden-Württemberg gab es für den Großteil der Spieler am Freitagabend noch eine gemeinsame Trainingseinheit, bevor am Samstagvormittag nach einem gemeinsamen Warmup und einer teaminternen Taktikbesprechung das erste inoffizielle Aufeinandertreffen der beiden Teams auf dem Plan stand. Das Team Austria musste das gesamte Wochenende über Destani, Hochenburger, Höglinger und Schaschl sowie die Assistant Coaches Gonzalez und Wastian vorgeben, während Deutschlands U22-Coach Peter Richarz Huber und Sadler der A-Nationalmannschaft überlassen musste, Günthner im ersten Spiel aufgrund eines Rollstuhldefekts nur bedingt einsetzen konnte und nach dieser Partie auf Schöneberg zu verzichten hatte.
Erfreulich aus österreichischer Sicht war es auf alle Fälle, dass der junge Mike Lackner sowie die drei Tiroler Hermann Ellmauer, Thomas Palaver und Andreas Riedl jeweils ihre ersten Einsätze im Nationalteam feierten.

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